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Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München

der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland

Sonntagspredigt

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Hier können Sie die aktuelle Sonntagspredigt aus der Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands zeitnah sehen und hören.


- Predigten von Erzpriester Nikolai Artemoff in deutscher Sprache

Auf Anregung unserer Gläubigen und der Besucher unserer Internet-Seite bieten wir Video- und Tonaufzeichnungen zum Anhören oder zum Herunterladen an .

Jahr 2014 Jahr 2013 / Jahr 2012 / Jahr 2011 / Jahr 2010 /

17. August - 10. Sonntag nach Pfingsten. (Erzpr. Nikolai Artemoff)
10. Sonntag nach Pfingsten
".. Christi Kreuzigung ist Seine Liebe, und die Auferstehung ist Sein Leben in uns. Mit Fasten und Beten zu Dem Auferstandenen werden wir unseren Glauben nicht nur jetzt stärken, sondern der Glaube ist auch Treue; und diese Treue zu Christus kennt kein Ende..."
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AUS GLAUBENS-UND GEWISSENSGRÜNDEN

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Dieser Brief kann für alle orthodoxen christlichen Familien in Zukunft als Richtschnur dienen, um die Lehrer der Schule, bzw. die Klassen- und Fachlehrer auf unsere Haltung in dieser Frage vorzubereiten. Kein Kind darf zur Teilnahme an Unterrichtsstoff oder Ereignissen gezwungen werden, wenn die Eltern dies aus Glaubens- und Gewissensgründen untersagen. Sollten sich dann evtl. dennoch einzelne Lehrer weigern dem zu folgen (womit leider durchaus zu rechnen ist), muss das Gespräch mit dem Direktor bzw. dem Schulamt gesucht werden.

Musterbrief für Schüler im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Halloween-Fest

MUSTERBRIEF (für alle orthodoxen christlichen Familien)

 

Gedenkfeier für gefallene Soldaten

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Totengedenken fur russische Kriegsgefangene in Puchheim

Am Samstag, dem 1. November 2014, 14:00 Uhr zelebriert Erzbischof Mark mit der Bruderschaft und der Geistlichkeit der Kathedralkirche.

Ort: Lagerstrasse 97, 82178 Puchheim (Lena-Christ-str. - Lagerstr.)

Alljährlich am 1. November findet im Puchheimer "Russenfriedhof" ein russisch-orthodoxer Gedenkgottesdienst statt. An diesem und (auf Anfrage) weiteren zwei bis drei Tagen im Jahr ist die Kriegsgräberstätte für die Offentlichkeit  zugänglich.

 

Pilgerfahrt in das Heilige Land 2015

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Im Jahr 2015 findet die Pilgerfahrt ins Heilige Land von 11. bis 23. Mai statt - 12 Tage. Die Pilger werden somit am Patronatsfest des  des Ölberg-Klosters teilnehmen können . Je nach dem, welche Flüge im Angebot sind, können sich die Hin- und Rückflugtermine um ein bis zwei Tage verschieben! Leider streichen die Fluggesellschaften gelegentlich auch den einen oder anderen Flug, so dass man vor Überraschungen nicht ganz sicher sein kann und sich lieber darauf einstellt, indem man nicht zu knapp kalkuliert. Anmeldung bis 10. März 2015

 

Heilig werden mit den Heiligen

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Ein einziger Gedanke eines Heiligen hat die Kraft, das ganze Leben zu verändern.
Es gibt da so einen Trick: die Vorstellung von Heiligkeit so zu erheben, zu überhöhen, dass die Heiligkeit von vorne herein unerreichbar scheint, unwirklich. Irreal. Tatsächlich aber ist die heilige Praxis einfach – praktisch eben. Völlig real. Gott schenkt einem jeden von uns die Zeit. Diese Zeit können wir anfüllen mit dem Licht der Heiligen.
Höchste Zeit mit den Heiligen zu leben.
Im Verlauf des Jahres gedenkt die Kirche der Heiligen, damit alle nachfolgenden Generationen sich ihr Leben, ihre Werke, Worte und vor allem ihre Denkweise, die Herzensbildung aneignen können. So dringt die Heiligkeit in ununterbrochener Tradition in unsere sündige Welt ein, greift Platz darin. Auch in unserer Zeit wandeln heilige Menschen auf unserer Erde, Gottgefällige, Tempel des Heiligen Geistes – diese lebendigen Vorbilder zur Nachfolge. Erkennen kann sie aber nur der, der im selben Geist zu leben beginn

(3.) 16. Oktober - Märt. Dionysios d. Areopagit

"Durch die Stufenordnung der Hierarchie ist es bedingt, daß die einen gereinigt werden, die andern reinigen, daß die einen erleuchtet werden, die andern erleuchten, daß die einen vollendet werden, die andern vollenden. Und wie nach diesem Gesetze einem jeden das Nachbild Gottes angemessen sein wird, so wird er zur Teilnahme an Gottes Wirken erhoben werden."

Jede göttliche Erleuchtung strahlt in Güte in buntgebrochenem Lichte in die Gegenstände der Vorsehung und bleibt doch einfach. Aber noch mehr, sie bildet auch in den Wesen, in welche sie einstrahlt, das Eine heraus. (Kap. 1,1)

Denn dieser selbst verliert ja auch nie etwas von der ihm eigenen einheitlichen Einfachheit, während er sich zum Zwecke der anagogischen und einigenden Anpassung an die von der Vorsehung geleiteten Wesen vervielfältigt und (zu ihnen) austritt. Er bleibt vielmehr innerhalb seiner selbst in unbeweglicher Selbstgleichheit unerschütterlich und dauernd fest und zieht diejenigen, welche geziemend zu ihm emporblicken, ihrer Natur entsprechend (zu sich) empor und gestaltet vermöge seiner (eigenen) Wesenseinheit, die eine vereinfachende Kraft besitzt, auch in ihnen das Eine. (Kap. 1,2)

Deshalb hat auch die heilige Satzung, welche dem Urquell aller Weihen entstammt, unsere heiligste (kirchliche) Hierarchie in der Form gewährt, daß sie dieselbe einer überweltlichen Nachahmung der himmlischen Hierarchie würdigte und diese eben erwähnten immateriellen Hierarchien in materiellen Gestalten und zusammengesetzten Gebilden auf mannigfach verschiedene Weise darstellte. Wir sollen nämlich unserer eigenen Natur entsprechend von den heiligsten Gebilden aus zu den einfachen und bildlosen Aufschwüngen und Verähnlichungen erhoben werden. Denn es ist unserm Geiste gar nicht möglich, zu jener immateriellen Nachahmung und Beschauung der himmlischen Hierarchien sich zu erheben, wofern er sich nicht der ihm entsprechenden handgreiflichen Führung bedienen wollte. Und diese findet er darin, daß er die in die äußere Sichtbarkeit tretenden Schönheiten als Abbilder der unsichtbaren Herrlichkeit studiert, darin daß er die sinnlich wahrnehmbaren Wohlgerüche als Typen der geistigen Ausstrahlung und die materiellen Lichter als ein Sinnbild der immateriellen Lichtergießung betrachtet; darin daß er die ausführlichen heiligen Lehrvorträge als einen Widerhall der geistigen, in Beschauung gewonnenen Befriedigung, die Rangstufen der irdischen (kirchlichen) Ordnungen als einen Abglanz des harmonischen und wohlgeordneten Verhältnisses zum Göttlichen, die Teilnahme an der göttlichen Eucharistie als eine Darstellung der Gemeinschaft mit Jesus erkennt. Und das Gleiche gilt von allen übrigen Dingen, welche den himmlischen Naturen auf eine überweltliche, uns aber auf eine symbolische Weise gewährt sind. (Kap. 1,3)

 

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Gottesdienstplan

Das erste christliche Sakrament


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