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Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München

der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland

Если желаешь молиться, то тебе нужен Бог

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«В самом деле – что наша молитва? Одно наружное, большею частию без мысли и чувства вычитывание языком чужих молитвенных слов. А ведь молитва, собственно, есть наша благоговейная беседа с живым Богом; так сказать, непосредственное – лицом к лицу – общение нашего бессмертного духа со своим Творцом!» - Епископ Феофан Затворник

В современном мире редко у кого  встречается правильное понимание слова «молитва» и почти не найти тех, кто мог бы из своего духовного опыта о молитве рассуждать. Ошибаются, когда говорят, что молитва — это скучное занятие, но не менее ошибаются и тогда, когда от молитвы ждут услаждения, восторогов, знамений и чудес. И это несмотря на то, что так много написано о молитве.

"Бодрствуйте и молитесь, чтобы не впасть в искушение: дух бодр, плоть же немощна." (Мк.14:38)

Почти во всех, дошедших до нас книгах о духовной жизни, особое внимание уделено молитве. Молитва с одной стороны так проста и доступна, а с другой стороны таинственна, многогранна и никогда до конца не постижима. Молитва — это невероятно легко и в тоже время чрезвычайно трудно. Многие пробуют постичь эту науку из наук и так мало, кто в самом деле постигают ее истииный глубокий смысл. Но только те, кто вошли в тайну молитвы, смогли освободиться от греховного плена страстей и взойти на духовную высоту.

 

Kirchliche Feste mit Heraustragung des Kreuzes

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In unserer Kathedrale wird ein kleines Teilchen des wahren Kreuzes Christi aufbewahrt. Dieses stammt aus Jerusalem, aus dem Reliquienschrein, in dem sich der in Jerusalem verbliebene Teil des Kreuzes befindet. Dieser Reliquienschrein mit dem Kreuzteil wurde 614 bei der Eroberung Jerusalems durch die Perser geraubt. Im Jahre 624 brachte der byzantinische Kaiser Heraklios infolge eines Sieges über die Perser den Schrein wieder nach Jerusalem zurück, wo sich deser ununterbrochen befindet. 2002 erhielt Erzbischof Mark nach der Reinigung des Reliquienschreins einen Splitter des Kreuzes vom Jerusalemer Patriarchat. Der Splitter befindet sich in Wachs unter dem Glas im Zentrum. Kirchliche Feste mit Heraustragung des Kreuzes

Kreuzerhöhung - 27. September

Das Kreuz bedeutete gänzliche Ausstoßung und vollkommenes Verderben. Hat die Hölle einen Grund, bezeichnete das Kreuz den Höllengrund. Darum erwählte Christus als Opfer für die gesamte Menschheit die Kreuzigung als jene Leidensart, welche sämtliche seelischen und leiblichen Qualen in sich vereint. Das das Kreuz purpurrot tränkende Blut Christi hat alle Sünden der Menschheit gesühnt. Der Sohn Gottes, der Göttliche Logos, trug in Seiner Idee noch vor der Zeit die gesamte erschaffene Welt, die gesamte Menschheit; und am Kreuz brachte Er sich als Opfer für Seine Schöpfung dar.

Zur Kreuzerhöhung wird in Erinnerung an die Auffindung des Kreuzes Christi durch die Hl. apostelgleiche Kaiserin-Mutter Helena am Ende der Vigil das Kreuz in die Mitte der Kirche getragen und kniefällig verehrt. Gerade wenn wir das Meer des Bösen und alle Grausamkeit der Welt deutlich sehen, dann sollte uns klar sein, dass Christus am Kreuz diesen Angriff des Bösen zentral auf sich nimmt und durch seine Gegenwart diesem Geschehen je einen völlig neuen Sinn erschließt. Ein Sieg der Liebe, der uns hineinnehmen will in die Fülle des verwandelten Lebens der unendlichen Güte. Hierzu sind wir in Freiheit berufen: Hineinzuhören in solch unerhörtes Ereignis. Im Schweigen erschließt sich diese Tiefe.

Film: Kreuzverehrung in der Großen Fastenzeit

 

Gedenkfeier für gefallene Soldaten

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Am Montag, 3. Oktober 2016, 11:00 findet auf dem historischen russischen Friedhof (angelegt 1799) im “Russenhölzle” bei Weingarten - 30 km vom Bodensee - ein Totengedenken aus Anlaß des Todestages des russischen Feldherren A.W. Suworow und für die Seelenruhe seiner an dieser Stelle liegenden etwa 3.000 Mannen statt.

Vor über 210 Jahren starben in der Weingartener Benediktinerabtei zwischen 2000 und 3000 russische sowie österreichische Soldaten. Sie wurden, geschwächt vom Feldzug gegen Napoleon, von den Mönchen versorgt und gepflegt. Bestattet wurden sie im so genannten Russenhölzle.

Eine Totenandacht findet zweimal im Jahr statt, jeweils am 1. Mai und am 3. Oktober. Die russischen Soldaten und ihr Feldherr Suworow sind also nicht vergessen. Die russisch-orthodoxe Kirche in Deutschland will das Gedenken auch mehr als 210 Jahre, nachdem die Soldaten im Kloster Weingarten starben, pflegen.

Auch im Jahr 2016 wird eine Pilgerreise organisiert, um am Gottesdienst am 3.10.2016 im Weingarten teilzunehmen.
Wann: 03.10.206 um 7:45 Bus von der Kathedralkirche
Preis: 30€
Kontakt: Valeria Litvin Tel: +49(0)176 94913223 Mo/Di 18:00 bis 20:00, Fr. 8:00 bis 10:00

 

Anmeldung zur Gemeindeschule für das Jahr 2016/2017

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Es geht um das Pflichtfach „Orthodoxer Religionsunterricht“, das verpflichtend ist für alle orthodoxen Kinder. Die Noten erscheinen im Schulzeugnis. Bitte teilen Sie uns den Vor- und Nachnamen Ihres Kindes mit - die Klasse und den Schultyp (Hauptschule, Realschule, Gymnasium), den es im nächsten Schuljahr besuchen wird. sowie Ihre Telefonnummer und die E-Mail-Adresse.

Kontakt: 089-6904295

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

PDF-Auszug - Grundlagen des Religionsunterrichts und der religiösen Erziehung
PDF-ganze Dokument - Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, an alle Schulen in Bayern

 

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