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Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München

der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland

Alexander Schmorell - Verherrlichung

- Die Kindheit - Das Jugendalter - Flugblätter - "Vergeßt Gott  nicht!" - Politisches Bekenntnis Neumärtyrer

Vor seiner Hinrichtung am 13. Juli 1943 schrieb Alexander Schmorell an seine Eltern:
"Meine lieben Vater und Mutter!
Nun hat es doch nicht anders sein sollen, und nach dem Willen Gottes soll ich heute mein irdisches Leben abschließen, um in ein anderes einzugehen, das niemals enden wird und in dem wir uns alle wieder treffen werden. Dies Wiedersehen sei euer Trost und eure Hoffnung. Für euch ist dieser Schlag leider schwerer als für mich, denn ich gehe hinüber in dem Bewusstsein, meiner tiefen Überzeugung und der Wahrheit gedient zu haben. Dies alles lässt mich mit ruhigem Gewissen der nahen Todesstunde entgegensehen. Denkt an die Millionen von jungen Menschen, die draußen im Felde ihr Leben lassen - ihr Los ist auch das meinige. In wenigen Stunden werde ich im besseren Leben sein, bei meiner Mutter, und ich werde euch nicht vergessen, werde bei Gott um Trost und Ruhe für euch bitten. Und werde auf euch warten! Eins vor allem lege ich euch ans Herz: Vergesst Gott nicht!!!
Euer Schurik" (- Благодарим Игоря Храмова за предоставленные фотографии - )



Heiliger Märtyrer Alexander bete für uns!

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Am Donnerstag 12.Juli 2018 - Nach der Liturgie findet die Prozession zum Grab des Märtyrers (Friedhof „Am Perlacher  Forst“, Feld 76) mit dem Totengedenken (Litija) für die Mutter des Märtyrers Alexander, Natalia Petrovna Vvedenskaja, und seine Erzieherin Feodosija Lapschina statt.

11.07.2018 - 18:00 - Vigil
12.07.2018 - 10:00 - Beginn der Göttlichen Liturgie in der Kathedralkirche (Stundenlesungen beginnen um 09:40)
Nach der Liturgie - Prozession zum Grab des hl. Märtyrers Alexander von München

12.07.2018 - 18:00 Vigil mit Megalynarion
13.07.2018
- 09:00 Liturgie (Stundenlesung ab 08:40) - Tag der Enthauptung des Hl. Alexander von München

- Über das Leben und das Werk des Märtyrers Alexander von München -

 

Alexander Schmorell - Buchpräsentationen und Ausstellung

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В Московской духовной академии в Сергиевом Посаде 22 февраля в 12.20 начнет работу российско-германская выставка «”Белая роза” – студенческое Сопротивление режиму Гитлера. Мюнхен, 1942-43 гг.» Это мероприятие открывает юбилейный год 100-летия со дня рождения выходца из Оренбурга героя немецкого Сопротивления Александра Шмореля – святого Александра Мюнхенского. Выставка будет демонстрироваться в Московской духовной академии (Троице-Сергиева Лавра, г. Сергиев Посад Московской области) в течение месяца. Подробнее читайте на сайте Московской духовной академии.

 

13. Juli 2013 - 70. Jahrestag der Enthauptung des hl. Märtyrers Alexander

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Panorthodoxes Pontifikalamt anlässlich der 70. Jahrestages der Enthauptung des Münchner Märtyrers Alexander (Schmorell), des Mitbegründers der "Weißen Rose"


In München wurde der Gedenktag des Märtyrers Alexander Schmorell feierlich begangen

Vor 70 Jahren wurde in München Alexander Schmorell, einer der Gründer der studentischen Widerstandsbewegung „Weiße Rose“, der im Februar 2012 als Märtyrer heiliggesprochen worden ist, hingerichtet. An seinem Todestag, dem 13. Juli 2013, fand ein feierlicher Gottesdienst statt, zu dem sich Geistliche und Gläubige verschiedener orthodoxer Landeskirchen versammelten. Dem Gottesdienst stand  Augoustinos, Metropolit von Deutschland und Exarch von Zentraleuropa (Patriarchat von Konsantinopel) vor; ihm konzelebrierten Metropolit Serafim von Bordschomi und Bakuriani (Georgische Orthodoxe Kirche), Erzbischof Mark von Berlin und Deutschland (Russisch-orthodoxe Kirche im Ausland), Bischof Agapit von Stuttgart (Russisch-orthodoxe Kirche im Ausland), Bischof Sofian von Kronstadt (Rumänische Orthodoxe Kirche), Bischof Antonij von Konstatia (Bulgarische orthodoxe Kirche), ebenso wie 12 Priester und sechs Diakone aus unterschiedlichen orthodoxen Landeskirchen. Seinen Anfang nahm der Gottesdienst in der Kathedralkirche der Hll. Neumärtyer und Bekenner Russlands.

 

A Canonization in Munich: Saint Alexander Schmorell

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Saints come in many sizes and varieties, ranging from kings to beggars, surgeons to street sweepers, scholars to the illiterate, the extraordinary to the unnoticed. Some never marry, some are the parents of large families. Some die in bed in their old age, others die early in life at the hands of executioners. There are millions of saints — heaven is crowded — but relatively few of heaven’s population have been formally canonized. The vast majority are rank-and-file saints, an inspiration to those who knew them, but never placed by name on the church calendar.

Reporting on canonizations, journalists often say that so-and-so was “made a saint” today at such-and-such location, but in fact the Church does not make saints. Canonization is merely an act of carefully considered recognition that a particular person became a saint in his lifetime and is unquestionably among the blessed and thus in no need of our prayers for his forgiveness and salvation. The saints who are singled out for special recognition are mentioned at the Liturgy on a particular day every year, some locally or nationally, others in churches around the world. They are also depicted in icons in both churches and homes.

 

Verherrlichung des Neumärtyrers Alexander Schmorell

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Die Verherrlichung von Alexander Schmorell in der großen Gemeinschaft der Heiligen Neumärtyrer soll – mit dem Segen der Bischöflichen Synode und gemäß dem Beschluss des Kirchenrates unserer Kathedrale – am Samstag dem 4. Februar 2012 abends stattfinden, sowie am folgenden Sonntagmorgen,  dem 5. Februar in der göttlichen Liturgie.

Samstag, den 4. Februar 2012, und Sonntag, den 5. Februar soll Alexander Schmorell (Weiße Rose) unter die Heiligen Neumärtyrer Russlands durch seine kirchliche Verherrlichung eingereiht werden. Es ist das Patronatsfest der russisch-orthodoxen Kathedralkirche in München (81549, M. Lincolnstraße 58), die den Neumärtyrern geweiht ist. Die Verherrlichung ist zunächst von örtlicher Bedeutung und gilt für die deutsche Diözese der Russischen Auslandskirche.

Samstag, den 04.02.2012:
findet um 16:00 Uhr auf dem Friedhof „Am Perlacher Forst" (76-1-26) ein Totengedenken statt. Die Prozession aus der Kirche beginnt ca. 15:30. Das letzte Totengedenken vor der Verherrlichung auf dem Friedhof wird je nach Wetterlage kürzer oder länger gehalten (Panichida oder Litija), dann folgt der Abschluss des Totengedenkens in der Kathedralkirche selbst.
Um 17:00 Uhr (04.02) beginnt die Vigil. Während dieses Gottesdienstes wird ca. 18:30 Uhr die Ikone des Neumärtyrers feierlich in die Mitte der Kirche getragen und das Megalynarion der Verehrung gesungen. Neu verfasste Gottesdiensttexte, die das Werk des neuen Märtyrers darstellen, werden gesungen und gelesen.

Sonntag 05.02.2012:
um 09:30 Uhr: Empfang und feierliche Einkleidung des Hierarchen, der dem Gottesdienst vorsteht.
10:00 Uhr: Pontifikalamt, göttliche Liturgie.
13:00 Empfang mit geladenen Gästen.

Der Empfang für die geladenen Gäste findet im Saal statt. Die anderen Gläubigen werden in beheizten Zelten verköstigt.

 


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