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Kathedrale der Hll. Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München

der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland

Live-Streaming ab 16 Uhr. Und: "Ich will Kerzen aufstellen!"

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Am Samstag um 16:00: Gottesdienst zu Ehren der hl. Maria von Ägypten, und

Am Sonntag ab 08:00 die sonntägliche Liturgie. Man kann die Archivkopie auch später anschauen.

https://www.youtube.com/channel/UC0O0cLIcRGGKQf41YA6TGEg


Großen Dank an Viktoria Dragone, geb. Nissen aus Augsburg, und ihren Ehemann Sascha, dass die beiden technisch diese Möglichkeit eröffnet haben. Aber die Technik erfordert, wie wir sehen, so wie die Menschen auch: Aufmerksamkeit, viel Verständnis und Zuwendung, Zeit und - vor allem - wie jetzt: Geduld.

Stilles Gebet, Kerze aufstellen - völlig unmöglich? Doch für das stille Gebet von Einzelpersonen wird die Kirche geöffnet, täglich von 15:00 bis 19:00. Am Sonntag sogar von 11:00 bis 19:00. Im Rahmen eines Spaziergangs (auch z.B. ein Ehepaar) kann kurzzeitig das Gotteshaus besucht und hierbei können und sollen auch Opferkerzen angezündet werden. Von zu Hause können Sie aber auch über diese unsere Internetseite www.sobor.de (in der Rubrik Kontakt ganz unten) ebenfalls eine Kerzenspende mit der Bitte um Gebet senden (z.B. per Lastschrift - Fürbitten in der Kirche bestellen). Wir werden uns sorgfältig um jede solche Bitte kümmern. Wenn in der Kirche Kerzen brennen (wir nehmen nur echte Wachskerzen) wird es einem warm ums Herz, und gerade während der Gottesdienste, selbst wenn die Kirchentüre verschlossen bleiben muss, sollen diese Lichter brennen!

 

Kanon d. Hl. Andreas von Kreta

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Am Mo. 2. März, Di.3 März, Mi.4 März, Do.5 März 2020 , 18:00 Gr. Apodypnon mit Kanon des Hl. Andreas von Kreta

An den ersten vier Tagen der Großen Fastenzeit abends wird im Spätabendamt (gleich zu dessen Beginn um 18 Uhr) der Große Bußkanon des Hl. Andreas von Kreta gelesen. In unserer Kathedralkirche hält Erzbischof Mark täglich am Ende des jeweiligen Spätabendamts (Mo-Di-Mi-Do) eine Predigt, die ins Deutsche übersetzt wird.

Der Kanon lässt uns so Teilnehmer sein der biblischen Geschichten; mit bewegenden Bildern rührt er uns auf, damit wir die Schwere unserer Sünden erkennen. Wir beginnen unser Exil zu fühlen, unsere Entfernung von Gott; und wegen dieser Entfernung beginnen wir zu bereuen.

Ein Höhepunkt der vorösterlichen Fastenzeit unserer Orthodoxen Kirche ist der  Große Kanon des heiligen Andreas von Kreta. (Fastenbrief der orthodoxen Bischöfe Deutschlands)

zum Thema -"Große Fastenzeit"- " Fasten" - " Beichte" - " Empfang der Heiligen Gaben"

 

5. Sonntag der Grossen Fastenzeit - Hl.Maria von Ägypten

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Predigt am 5.Sonntag der Grossen Fastenzeit mp3 - Erzpr. Nikolai Artemoff

DAS LEBEN UNSERER EHRWÜRDIGEN MUTTER MARIA VON ÄGYPTEN († 522 A.D.)
von Hl. Sophronios v. Jerusalem


Es war ein Greis in einem der Klöster Palästinas, geschmückt durch tugendhaften Lebenswandel und die Weisheit seiner Worte, von frühester Kindheit an in den frommen Werken des Klosterlebens sehr geübt. Des Greises Name war Zosimas (nicht zu verwechseln mit dem Häretiker Zosimas, von dem später gesprochen werden wird und welcher von üblem Rufe und fern von der Kirche war, während jener orthodox und gerecht war), der sämtliche Stufen des enthaltsamen Lebens erstiegen hatte und alle von den vollkommenen Asketen gegebenen Regeln bewahrte; all dieses beobachtend ließ er niemals von der Befolgung der göttlichen Worte ab; wenn er sich niederlegte und aufstand, wenn er arbeitete und aß, falls man dies überhaupt essen nennen kann, lag er nur einem ob, zu singen und sich zu belehren durch das Wort Gottes. In früher Jugend trat er in das Kloster ein und wirkte in demselben bis zum 53. Lebensjahre, in guten Werken sich übend. Nachher wurde er versucht durch den Gedanken, als ob er bereits in allem vollkommen sei und anderer Unterweisungen nicht bedürfe, indem er im Gemüte sprach: Ob es wohl auf Erden einen Mönch gibt, der mir förderlich sein, der mir eine Art der Askese zeigen könnte, die ich noch nicht geübt habe? Ob sich in der Wüste ein Mensch findet, der meine Taten übertrifft?

 

NEUE LAGE: Ausgangsbeschränkung

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Liebe Brüder und Schwestern!

Wie gesagt - wir wissen nicht, was uns morgen erwartet. Und das, was wir befürchtet haben, ist nun also eingetreten: Ausgangsbeschränkung mit Verbot jeglicher Zusammenkünfte, darunter auch der religiösen, d.h. einschließlich der Gottesdienste.

 

ANSTELLE des GOTTESDIENSTPLANES...

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Liebe Brüder und Schwestern !

Auf dieser unseren Homepage wurde Folgendes gepostet: „Heute ist es soweit: das Verbot jeglicher Versammlungen, einschließlich religiöser, d. h. einschließlich Gottesdienste." Aufgrund der Tatsache, dass der „Gottesdienstplan“ auf unserer Homepage nicht entfernt worden war, folgten Fragen aus anderen Städten, in denen bereits lokale Informationen über die Absage von Gottesdiensten eingegangen waren: „Werden die Gottesdienste in der Münchner Kathedrale denn planmäßig fortgesetzt?“ Unsere Kathedrale hat keine Privilegien.

 

Gebet des Hl. Ephrem des Syrers

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Hl. Ephrem d. Syrer - 10. Februar - - Namenskalender der Russisch-Orthodoxe Kirche - Mönchtum -

Das Gebet des hl. Ephrem des Syrers begleitet alle Gottesdienste der Großen Fastenzeit. Es richtet uns aus zum rechten Verstehen unseres Fastenwerks, das ja nicht etwa nur in der Einschränkung im Hinblick auf die Speisen besteht, sondern darin, die eigenen Sünden und die eigene Sündhaftigkeit zu erkennen und dagegen anzukämpfen. Das Gebet wird vollzogen mit kniefälligen (=großen) Verneigungen.

Die Heiligen Väter sagen, dass im Bußgebet des hl. Ephrem des Syrers die gesamte Orthodoxie beschlossen ist. Wenn jemand keine Möglichkeit hat, während der Woche die Kirche zu besuchen und dieses Gebet zu hören, so kann er doch im Verlauf des Tages dieses kurze Gebet anwenden (möglichst mehrfach) und so in Gemeinsamkeit mit der gesamten Kirche das Fasten vertiefen.
Wie soll man das Gebet lesen?
 

Sendschreiben des Metropoliten von Berlin und Deutschland Mark

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Sendschreiben des Metropoliten von Berlin und Deutschland Mark an den Klerus, die Mönche und Nonnen und alle Gläubigen bezüglich der Ausbreitung des Corona-Virus

Liebe Väter im Herrn, liebe Brüder und Schwestern!

Immer wieder von Neuem zeigt Gott Sein Erbarmen und Seine Langmut mit unserem Geschlecht. Allein der Mensch wollte nicht auf Ihn hören und nicht anerkennen, in welch großem Maß er von göttlicher Hilfe und Gnade abhängt. Der Mensch wollte Gott durch sich selbst ersetzen, als er sich gedankenlos in die Welt – die Schöpfung Gottes, und die Natur des Menschen einmischte. Schon will der Mensch, durch Legalisierung der Euthanasie, die ihm von Gott bestimmte Zeit seines Todes nicht annehmen; er will nicht den gottgegebenen Unterschied zwischen Mann und Frau anerkennen, die besondere Berufung eines jeden; er ist nicht bereit, das Kindergebären als natürliche Erscheinung seines Lebens anzuerkennen, er lässt Getreide nicht auf natürliche Weise wachsen.

 
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